Traffic-Logs haben Request- und Response-Bodies frueher bei 50KB abgeschnitten. Alles darueber wurde stillschweigend gekappt — genau dann, wenn man es am dringendsten brauchte, bei Long-Context-Calls und Agent-Laeufen, die am schwersten zu debuggen sind.
Dieses Limit ist weg. Bodies werden ab sofort in voller Groesse gespeichert, unabhaengig von der Groesse.
Was sich geaendert hat — typische kleine Requests bleiben, wo sie waren: inline in der Log-Zeile, sofort sichtbar. Grosse Bodies werden transparent in dedizierten Cold Storage ausgelagert, der genau fuer solche Payloads gebaut ist, und beim Oeffnen des Detail-Sheets bei Bedarf zurueckgestreamt. Sie sehen den vollstaendigen Request und die vollstaendige Response, jedes Mal.
Warum das wichtig ist — Agent-Traces mit 200KB Tool-Call-Historie, RAG-Calls vollgepackt mit Dokumenten, Long-Context-Prompts ueber 100KB — alles jetzt vollstaendig inspizierbar, replayfaehig und zu Datasets hinzufuegbar. Kein "sieht so aus, als waere das abgeschnitten worden"-Raten mehr.
Performance — das Oeffnen des Detail-Sheets bleibt schnell. Der erste Render nutzt Metadaten und eine Vorschau aus dem Log; der vollstaendige Body wird Sekundenbruchteile spaeter eingeblendet. Proxy-Latenz ist komplett unveraendert — die Auslagerung geschieht, nachdem wir Ihren Request bereits beantwortet haben.
Nichts zu konfigurieren. Schicken Sie einfach grosse Bodies, sie werden da sein, wenn Sie sie brauchen.